Der Zukunftstag für Mädchen

Girls’Day

Der Girls'Day bietet Schülerinnen ab der Klasse 5 Einblick in Berufsfelder, die Mädchen bislang bei der Berufswahl nur selten in Betracht ziehen. Dazu öffnen Unternehmen und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen und stellen Ausbildungsberufe und Studiengänge in den Bereichen IT, Handwerk, Naturwissenschaft und Technik vor. Der Girls'Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben etwa 1,7 Millionen Mädchen teilgenommen. Der Aktionstag wird nicht nur von rund 330 regionalen Arbeitskreisen vor Ort sondern auch von zahlreichen weiblichen Führungskräften und Prominenten unterstützt. 

Die Inhalte

  • bundesweiter Aktionstag für Mädchen zur Berufsorientierung, bei dem die Teilnehmerinnen Einblick in Labore, Büros und Werkstätten erhalten

  • Workshops und Aktionen, bei denen die Mädchen den Arbeitsalltag in den Betrieben kennenlernen und ihre Fähigkeiten praktisch erproben können

  • öffentlichkeitswirksame Kampagne, die die Wirtschaft auf die Stärken der Mädchen aufmerksam macht und so ihre Zukunftsperspektiven verbessert

  • positive Beeinflussung des Images von Technikberufen

Ort/Region

bundesweit

Die Träger

Der Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Initiative D21, die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Bundeselternrat (BER) unterstützen das bundesweite Projekt. Die Lenkungsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Aktionspartner sowie der Kultusministerkonferenz (KMK) und die Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) begleiten das Projekt inhaltlich und organisatorisch. Die Koordination auf Bundesebene übernimmt das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

 

 

Weitere Informationen

Anprechpartner

Annette Tilsner
Sandra Finster
Märkischer Arbeitgeberverband
Tel. 02371 - 82 915

E-Mail senden



 

 

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